Willkommen beim BSÖ

menschen

SIND SIE SOZIOLOGIN ODER SOZIOLOGE?

 

  • Sind Sie als gewerbliche/r Unternehmer/in oder Freiberufler/in in der Beratung und angewandten Forschung in Bereichen der Bildung, Kultur, Gesundheit und Soziales, Wirtschaft, Landwirtschaft, Umweltschutz, Regionalarbeit, Politik etc. tätig?
  • Arbeiten Sie an Universitäten, (Fach)Hochschulen in Bereichen der Forschung und Lehre oder in öffentlichen Verwaltungen bzw. Unternehmen der Privatwirtschaft?

Dann sind Sie bei uns richtig!

Gemeinsam ist uns die sozialwissenschaftliche Ausbildung, deren theoretische Basis und Fachmethodik.

Gemeinsam ist uns auch die wissenschaftlicher Integrität und Objektivität. Als Soziologinnen und Soziologen tragen wir große soziale Verantwortung, da durch  unsere Empfehlungen, Aussagen und Entscheidungen das Leben unserer Mitmenschen stark beeinflusst wird.

Gemeinsame Aufgaben und Interessen brauchen auch ein gemeinsames Sprachrohr!

Der BSÖ als ein freiwilliger Zusammenschluss von Absolventinnen und Absolventen soziologischer und verwandter Studienrichtungen unterstützt die Anliegen seiner Mitglieder, indem er die beruflichen und berufspolitischen Interessen seiner Mitglieder erfasst, fördert und koordiniert.

Der Berufsverband der Soziologinnen und Soziologen Österreichs ist IHRE Interessensvertretung.

   

Ein Gedanke zu “Willkommen beim BSÖ

  1. Gut, dass es Sie gibt.
    Ihre Netzseite „Aktuelles …“ jedoch ist bisher recht schwach. Beispiel 1: Da ist eine FH-Professur in Lübeck besetzt worden. Sie übernehmen aus 2. Hand die langatmige FH-Presseerklärung dazu. Wieso ist das für österreichische Berufsoziologinnen/soziologen wichtig? Beispiel 2: Sie stellen nach ganz vorn die Eloge einer Berliner Wissenschaftspräsidentin über einen ihrer Kollegen zu dessen 80. Das ist sowohl in ihrer Penetranz peinlich wie auch entblößend in der Verwechslung von „Schulenbildung“ mit peer-Kumpanei – oder sollte diese Piefkerei entlarvt werden?
    Anregend jedoch Ihr Hinweis auf den Wiener Beitrag zur Soziologie als sozialwissenschaftliche „Leitwissenschaft“ nicht zuletzt deshalb, weil sich (akademische) Soziologie heute weitgehend durch hochspezialialistisches Getue, nachhaltige Theorielosigkeit und zunehmende Theoriefeindschaft in die Bedeutungslosigkeit manövriert.
    Freundliche Grüße
    Pabla

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